3. Tag: Von Melk nach Kritzendorf
Früh aufstehen lohnt sich hier. Man hat mehr vom Tag!
Nicht umsonst eine der schönsten Gegenden in Österreich: Die Wachau!
Plötzlich auftretender Tourismus kreuzt den Radweg bei Spitz a.d. Donau. Absteigen und schieben empfiehlt sich hier.
Das Wetter wird von Tag zu Tag besser. Jetzt wirds langsam warm.
Warum gibts eigentlich nur Fotos von den Pausen? Eine Helmkamera muss her. Die besten Aktionen gibts leider nicht auf Foto
Eine Zapfsäule zum verlieben! Leider nicht funktionsfähig auch nach mehrmaligem Ausprobieren ^^
Per Zufall kommen wir in eins der besten Lokale in Niederösterreich: Das Gasthaus Floh. An der Speisekarte hätten wirs erahnen können! Unsere Geldbeutel lassen hier nur ein Schnitzel zu. Doch das Mittagessen ist uns sicher.
Schon vor dem Mittagessen können wir einen Großteil der Strecke zurücklegen. Dank dem frühen Aufstehen.
Die Motivation steigt spürbar, wenn das Ziel nur noch 20 Kilometer entfernt ist.
Doch ein steiler Berg am Schluss fordert noch mal viel Kraft und Durchhaltevermögen. Aber wir sind am Ende der Tour: Kritzendorf.
Eine Pause haben wir uns verdient.
Jeden Tag ca. 100 km. Das Ziel ist erreicht. Optimal!
Eine ordentliche Stärkung darf zum Abschluss nicht fehlen.
6. Tag: Heimreise
Nach 2 Tagen für Regeneration und Stadtbesichtigung fahren wir dann am 6. Tag mit dem Radbus von Klosterneuburg nach Passau für akzeptable 39€ pro Person zurück. Beinahe verpassen wir noch den Bus, da schon wieder ein Reifen platt ist. 9 Uhr Treffpunkt heißt in Österreich auch 9 Uhr Abfahrt.
Von Passau nach Wien mit dem Fahrrad? Eine äußerst empfehlenswerte Reise: Größtenteils geteerte Radwege, die auch gut beschildert sind, eine schöne Landschaft und gutes Essen. Ca. 320 Kilometer, die sich absolut lohnen!














Klingt sehr verlockend. Dass Ihr mit soviel Essen noch radfahren konntet… 1oo km pro Tag sind zwar gut zu schaffen, aber nicht gerade wenig. Aber wahrscheinlich ist’s eher umgekehrt: weil man soviele Kilometer fährt, muss man auch viel essen
Steigungstechnisch war es aber schon auch herausfordernd, oder?
Grüße
Katja
@Katja: Ja das stimmt, die Fahrleistung hat uns schon einiges an Energie gekostet. Deshalb auch das viele Essen. Manchmal wäre weniger sicher besser gewesen
Steigungen gibts auf diesem Weg fast keine, sonst hätten wir wahrscheinlich die 100 km teilweise auch nicht mit mehr als 22 km/h Durchschnitt geschafft. Wir haben aber auch ganz gezielt eine Tour mit wenig Steigungen ausgesucht. War unsere erste große Radtour.
Klasse. Mit Steigungen hätte ich mir in der Region dort schon gerechnet, und die finde ich ja eher hinderlich, wenn man mit Gepäck unterwegs ist.
Viele Grüße, vielleicht schau ich mal wieder rein, wer weiß, welche Radtouren Ihr noch so macht
Katja